Archiv der Kategorie: FC Bayern

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Eine kleine Übersicht über ausgewählte Beiträge der letzten zwei Wochen

 

FC Bayern Total – Verrückte Fußballzeiten – DFB-Pokal 1977

 

FC Bayern Total – Round Up 10. Januar 2020

 

FC Bayern Total erinnert an Roland Wohlfarth

FC Bayern Total – Die vergessene FC Bayern Legende

 

Start einer neuen Serie

FC Bayern Total – DER FCB-Fan der Woche

 

FC Bayern Total – Der Kutten Kini vor dem Rückrundenstart

 

FC Bayern Total – Round Up 17. Januar 2020

 

FC Bayern Total – Die Bayern bei der „Alten Dame“ in Berlin – Fußballhistorie

 

Legendäre FCB-Geschichte: Wie ein Freundschaftsspiel in Peru fast die Länderspielkarriere von Gerd Müller beendete

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Wie sich die Zeiten ändern: Seit 2011 reisen die Bayern jedes Jahr Anfang Januar zur Vorbereitung auf die Rückrunde ins Trainingslager nach Katar. Zu Beckenbauers und Müllers Zeiten jedoch musste die Mannschaft in der Winterpause jedes Jahr eine Menge an Freundschaftsspielen bestreiten, um die damals leeren Kassen des heutigen Rekordmeisters aufzufüllen. Die Südamerika-Tour 1970/71 stellte diesbezüglich einen besonderen Höhepunkt dar, welcher beinahe fatale Folgen für ganz Fußball-Deutschland gehabt hätte. Legendäre FCB-Geschichte: Wie ein Freundschaftsspiel in Peru fast die Länderspielkarriere von Gerd Müller beendete weiterlesen

FC Bayern – Saisonperspektiven

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Selten traf im vergangenen Jahrzehnt der Begriff „Wundertüte“ auf eine Bayern-Mannschaft so sehr wie auf das aktuelle Team in der Hinrunde zu. Obwohl noch am 6. Bundesligaspieltag Tabellenführer drohte nach dem 14. Spieltag mit Platz 7 die schlechteste Vorrundenplatzierung nach gefühlten Fußball-Ewigkeiten. Gleichzeitig erzielten die Bayern mit 18 Punkten und 24:5 Toren einen neuen Champions League Vorrunden-Rekord. Keine der vielen Weltklassemannschaften war seit der Einführung dieses Wettbewerbs im Jahr 1992 besser als die Bayern von 2019. FC Bayern – Saisonperspektiven weiterlesen

Der FC Bayern im Breisgau – Fußball-Historie

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Morgen Abend tritt der FC Bayern am 16. Bundesligaspieltag im Schwarzwald-Stadion beim SC Freiburg an. Hierzu ein Rückblick auf ein gutes Vierteljahrhundert Fußballgeschichte zwischen dem Sportclub aus Freiburg und dem FC Bayern. Obwohl das Freiburger Publikum in der Bundesliga eigentlich als vorbildlich fair gilt, kam es trotzdem einmal fast zum Eklat bzw. Spielabbruch. Der FC Bayern im Breisgau – Fußball-Historie weiterlesen

Hansi Flick: „Die Tabelle lügt nicht“

Gladbach Dusel

Wenn der aktuelle Bayerncoach das sagt und man nahezu brutal daran erinnert wird, dass Fußball ein – manchmal sehr ungerechter – reiner Ergebnissport ist, dann hat diese Behauptung sicherlich seine Richtigkeit.  Wenn man jedoch nur auf die letzten beiden Spiele der Bayern sieht, die beide unter ebenso unglücklichen wie auch dubiosen Umständen knapp verloren wurden, dann könnte man aber auch etwas ganz anderes behaupten. Denn so unglaublich das klingt: Wären die beiden Spiele gegen Leverkusen und in Gladbach dem Spielverlauf und dem Chancenverhältnis nach „korrekt“ ausgegangen, wäre der FCB jetzt nicht Tabellen-Siebter, sondern Tabellenführer, schlechtestenfalls punktgleicher Tabellenzweiter hinter RB Leipzig.

Tabellensiebter – schlechteste Platzierung nach 14 Spieltagen seit 1994: Wie ist das möglich mit diesem eigentlich sehr starken Kader? Hansi Flick: „Die Tabelle lügt nicht“ weiterlesen

Die Bayern in Mönchengladbach – Wieder ein Spitzenspiel der alten Rivalen: Die Historie und Daten zum Match

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Wenn morgen Nachmittag die Bayern auf den großen Rivalen aus den 70er Jahren treffen, dann ist dies zum zweiten Mal in einem Kalenderjahr ein Bundesligaspitzenspiel zwischen diesen beiden Vereinen im Borussia-Park, in dem es um sehr viel geht. Die Vorzeichen sind dabei überraschend, denn Gladbach empfängt als Bundesliga-Spitzenreiter den Tabellen-Vierten aus München. Gewinnen die Borussen, droht den Bayern ein ähnliches Szenario wie in der letzten Saison, in welcher sie in der Rückrunde satte neun Punkte auf Borussia Dortmund wettmachen mussten. Dieses Mal wären es nach 14 Spieltagen bereits sieben Punkte. Die Bayern in Mönchengladbach – Wieder ein Spitzenspiel der alten Rivalen: Die Historie und Daten zum Match weiterlesen

Die Bayern bei Roter Stern Belgrad weiter auf Rekordjagd?

Bayernkader in Belgrad 2019

  • Das morgige Aufeinandertreffen am fünften Gruppenspieltag der Champions League Saison 2019/20 ist das siebte Aufeinandertreffen der beiden Vereine im Europapokal. Nach dem 3:0-Sieg im Heimspiel am 1. Spieltag liegen die Bayern in der Bilanz vorne: 3 Siege – 1 Unentschieden – 2 Niederlagen – 13:9 Tore.
  • Die Auswärtsbilanz bei Roter Stern ist absolut ausgeglichen: Jeweils ein Sieg, ein Unentschieden, eine Niederlage bei 7:7 Toren.
  • Vor dem Rückspiel bisher sechs Europapokalspiele gegeneinander – heißt das, dass man sich bereits einmal in einem Endspiel getroffen hat? Nein, in der „kuriosen“ UEFA-Cup-Saison 2007/08 kam die UEFA auf die glorreiche Idee, mit 5er Gruppen aber ohne Hin- und Rückspiel zu starten. Die Bayern gewannen am 25. Oktober 2007 in Belgrad mit 3:2. Der 17-jährige Toni Kroos schoss damals in der 90. Minute mit seinem ersten Europapokaltreffer das Siegtor für die Bayern.
  • Fun Fact: Immer wenn Bayern im Europapokal auf Roter Stern traf, kam im Halbfinale das Aus: UEFA-Cup 1979/80 (Eintracht Frankfurt 2:0 / 1:5 n.V.); Landesmeistercup 1990/91 (Roter Stern 1:2 / 2:2) und UEFA-Cup 2007/08 (Zenit St. Petersburg 1:1 / 0:4).
  • Mit Ausnahme des ersten Aufeinandertreffens am 28. November 1979, welches die Bayern souverän mit 2:0 gewannen (Paul Breitner verschoss sogar noch einen Elfmeter), und der letzten Partie am 18. September waren alle Spiele heiß umkämpft und die Bayern kassierten immer mindestens zwei Gegentore. Breitners Fehlschuss vom Punkt hätte damals beinahe fatale Folgen gehabt: Im Rückspiel im Dezember 1979 lagen die Bayern kurz nach der Halbzeit bereits mit 0:3 im Rückstand. Die beiden Treffer von Dieter Hoeneß sicherten den Bayern jedoch das Weiterkommen.
  • Das 1:2 im Halbfinal-Hinspiel im Münchner Olympiastadion am 10. April 1991 war im Übrigen das erste verlorene Landesmeistercup-Heimspiel in der Europapokalgeschichte des FC Bayern (beginnend in Herbst 1969).
  • Das Rückspiel in Belgrad zwei Wochen später war ein einziger Krimi. Es roch nach Verlängerung (Klaus Augenthaler und Manni Bender hatten die Belgrader Führung umgedreht), bis in der letzten Spielminute eine „Slapstick-Einlage“ von Augenthaler und Raimond Aumann – Augenthalers Bogenlampe Richtung eigenes Tor klatschte der Bayernkeeper eben genau dort hinein – den Finalhoffnungen der Bayern ein jähes und bitteres Ende bescherte. Die Tore vom 24. April 1991: https://www.youtube.com/watch?v=OFlBTJLyM-Q.
  • Jahrzehnte später habe ich von einem dort anwesenden „Bayernfan“, genauer genommen war es ein Hooligan der „Service Crew Munich“ erfahren, dass die damals in Belgrad anwesenden Bayernfans gar nicht so unglücklich über das Ausscheiden des eigenen Teams waren. Laut seiner Aussage hätte man für den Fall eines Weiterkommens des FCB große Bedenken gehabt, nur einigermaßen unversehrt aus dem damaligen Jugoslawien wieder nach München zu kommen.
  • Für die morgen in Belgrad anwesenden Bayernfans kann man nur hoffen, dass sie von der serbischen Polizei besser geschützt werden als ihre Vorgänger aus dem Jahr 1991. Der FC Bayern hat seine Fans bereits ausdrücklich vor der Reise nach Belgrad gewarnt und auch das Verhalten vieler Belgrad-„Fans“ in der Münchner Arena beim Hinspiel lässt wohl ein heißes Auswärtsspiel vor allem für die Münchner Fanszene erwarten. Toi toi toi, Jungs (und Mädels)!
  • Die Mannschaft des FC Bayern ist dagegen morgen auch als Auswärtsteam klarer Favorit in Belgrad. Auch hier sei das Hinspiel in München als Maßstab genommen: Die Bilanz nach dem 3:0-Sieg (Tore Coman, Lewandowski und Müller) lautete zudem 33:7 Schüsse, davon 11:0 aufs Tor. Zusätzlich zwei Aluminiumtreffer und eine Menge an nicht konsequent zu Ende gespielten vielversprechenden Angriffen ließen das Resultat in einem für den serbischen Meister erträglichen Bereich stehen.
  • Die Bayern sind neben PSG die einzige Mannschaft der diesjährigen Champions League, die nach vier Spieltagen mit dem Punktemaximum von 12 Punkten dasteht. Das Torverhältnis der Bayern ist dabei mit 15:4 Toren leicht besser als das der Pariser (10:0), auch wenn das einige Mahner mit Hinblick auf die vier erhaltenen Gegentore anders interpretieren mögen.
  • Bereits mit einem Unentschieden wären die bereits fürs Achtelfinale qualifizierten Bayern mit 99,9%iger Wahrscheinlichkeit Gruppensieger der CL-Vorrundengruppe B (Dass Tottenham am 11. Dezember in München die 2:7-Heimklatsche umdrehen wird, glaubt wohl nicht einmal der hartgesottenste und durch die Verpflichtung von José Mourinho euphorisierte Hotspur-Fan).
  • Sollten die Bayern dagegen gewinnen, hätten sie im Dezember gegen die Londoner die Chance, zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte und als erste deutsche Mannschaft überhaupt die Gruppenphase mit dem Punkte-Maximum von 18 zu überstehen. Das ist doch eigentlich eine großartige Motivation!
  • Petersgradmesser Tipp: Bei einer seriösen Herangehensweise an das Spiel sollte der FCB die morgige Partie mit zwei bis drei Toren Unterschied für sich entscheiden können.

 

Titelbild: FC Bayern Facebook – der Bayernkader für Belgrad

 

Der FC Bayern in Düsseldorf – ein Überblick

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Der bislang ergebnistechnisch erfolgreiche Trainerwechsel von Niko Kovac auf seinen Assistenztrainer Hansi Flick hat die Bayern vor knapp zwei Wochen einigermaßen beruhigt in die Länderspielpause gehen lassen. Vor allem der in allen Teilbereichen überzeugende 4:0-Sieg gegen den Dauerrivalen Dortmund hat auch die Hoffnung genährt, dass der 4-Punkte-Rückstand auf den aktuellen Tabellenführer Borussia Mönchengladbach schon zur Winterpause getilgt sein könnte. Als Hauptrivalen auf den Titel sieht man in München wohl sowieso weiterhin den besiegten BVB (aktueller Tabellen-Sechster) und den punktgleichen Tabellenzweiten aus Leipzig an. Der FC Bayern in Düsseldorf – ein Überblick weiterlesen

FC Bayern – Borussia Dortmund  – die Historie zum „Clásico“-Duell

 

Bayern - BVB 1971 11-1

Am Samstagabend ist es wieder soweit: Der deutsche Rekordmeister trifft am 11. Bundesliga-Spieltag auf seinen Dauerrivalen des letzten Vierteljahrhunderts Borussia Dortmund. Anders als in fast allen Begegnungen dieses Jahrzehnts ist diese Begegnung in der Allianz Arena jedoch aktuell nicht das Duell Erster gegen Zweiter – die andere Borussia aus Mönchengladbach grüßt derzeit von der Tabellenspitze – sondern lediglich Vierter gegen Zweiter. Beide Teams kriseln (Bayern) und kriselten (BVB) schon ganz erheblich in dieser Saison. Während die letzten Siege der Dortmunder Lucien Favre den Arbeitsplatz gesichert haben dürften, zogen der FC Bayern und Niko Kovac nach der deftigen 1:5-Klatsche in Frankfurt am letzten Wochenende die Konsequenzen und trennten sich einvernehmlich.  Die spannende Frage vor dem morgigen Duell lautet: Können die Bayern unter Interimscoach Hansi Flick auch in der Bundesliga wieder zurück in die Erfolgsspur finden und mit einem (klaren) Sieg sogar wieder die scheinbar eingedämmte Krise in Dortmund aufflammen lassen. FC Bayern – Borussia Dortmund  – die Historie zum „Clásico“-Duell weiterlesen