Hansi Flick: „Die Tabelle lügt nicht“

Gladbach Dusel

Wenn der aktuelle Bayerncoach das sagt und man nahezu brutal daran erinnert wird, dass Fußball ein – manchmal sehr ungerechter – reiner Ergebnissport ist, dann hat diese Behauptung sicherlich seine Richtigkeit.  Wenn man jedoch nur auf die letzten beiden Spiele der Bayern sieht, die beide unter ebenso unglücklichen wie auch dubiosen Umständen knapp verloren wurden, dann könnte man aber auch etwas ganz anderes behaupten. Denn so unglaublich das klingt: Wären die beiden Spiele gegen Leverkusen und in Gladbach dem Spielverlauf und dem Chancenverhältnis nach „korrekt“ ausgegangen, wäre der FCB jetzt nicht Tabellen-Siebter, sondern Tabellenführer, schlechtestenfalls punktgleicher Tabellenzweiter hinter RB Leipzig.

Tabellensiebter – schlechteste Platzierung nach 14 Spieltagen seit 1994: Wie ist das möglich mit diesem eigentlich sehr starken Kader?

Mehrmals in den letzten Monaten habe ich die Bayern schon als „Wundertüte“ bezeichnet. Die Ausschläge in beide Richtungen sind abenteuerlich: Einem sensationellen 7:2 beim letztjährigen Champions League Finalisten Tottenham folgt ein ernüchternder pomadiger Heim-Auftritt gegen die TSG Hoffenheim, bei dem man durch eine 1:2-Niederlage die Tabellenführung verliert. Einem 1:5 bei Eintracht Frankfurt folgt nach Trainerwechsel ein sehr souveräner 4:0 Sieg gegen den designierten Hauptkonkurrenten um die Deutsche Meisterschaft – dabei spiegelt das 4:0 noch nicht einmal die Überlegenheit der Bayern wider.

Mindestens 10 Punkte wurden in der Bundesliga bereits „hergeschenkt“

Hierzu zähle ich nicht einmal die Spiele in Leipzig (1:1, hervorragende 1. Halbzeit, unglücklicher Ausgleich kurz vor Pause, dann ausgeglichene 2. Hälfte), gegen Hoffenheim (1:2 zuhause, trotz 64% Ballbesitz und 20:8 Schüssen eine verdiente Niederlage, weil die Einstellung großer Teile der Mannschaft überhaupt nicht gestimmt hat) und in Frankfurt (über 80 Minuten in Unterzahl; VAR korrigiert Elfmeter zu einer roten Karte für Boateng), welche alle einen unnötigen unglücklichen Verlauf genommen hatten.

Schon das Saisoneröffnungsspiel gegen Hertha war für diese bislang so schwierige Bundesliga-Saison richtungsweisend: Nach einer starken Anfangsphase und einer 1:0-Führung, deren Ausbau nur eine Zeitsache schien, fing man sich vor der Pause zwei in der Entstehung äußerst unglückliche Gegentore. Trotz 12:0 Ecken und 17:6 Schüssen reichte es am Ende nur zu einem 2:2.

Am 8. Spieltag trennte man sich mit demselben Ergebnis in Augsburg vom schwäbischen Gastgeber. Das Ergebnis war noch wesentlich ärgerlicher: Zwischen dem 1:0 für Augsburg in der 1. Minute(!) und dem 2:2-Ausgleich der Schwaben in der 91. Minute lagen 90 Minuten fast durchgängige Bayerndominanz: Fast 80% Ballbesitz und 24:9 Schüsse dokumentieren dies in etwa.

Die beiden jüngsten 1:2-Niederlagen gegen Leverkusen zuhause und nun im Gladbacher Borussiapark kann man jeweils vor allem unter der Bezeichnung „unfassbar“ subsummieren. Hätte man bei seiner sehr konsequenten Chancenverwertung Bayer vor einer Woche mit einem fast zweistelligen Resultat nach Hause schicken können, mit einem „Sixpack“ müssen, kam am Samstag beim aktuellen Spitzenreiter eine Mischung aus wirklich allem zusammen, weswegen die Bayern eben nicht als (souveräner) Tabellenführer von der Spitze grüßen: Wie gegen Leverkusen wurde auch bei Gladbach in der ersten Halbzeit ein unglaublicher „Chancenwucher“ betrieben, der Tabellenführer wurde dabei im eigenen Stadion an die Wand gespielt. 13:1 lautete die Schussbilanz zur Halbzeit, ein paar Medien berichteten sogar über 15:1 Schüsse, weil sie wohl die zu Unrecht auf Abseits entschiedenen Situationen korrigierten (dazu später mehr) – der ernüchternde Halbzeitstand war aber 0:0! In der 49. Minute erzielte Ivan Perisic dann endlich das zu diesem Zeitpunkt höchstverdiente 1:0 – und was machen die Bayern, anstelle dass sie auf das vorentscheidende 2:0 (weiter) spielen? Sie stellen ihr über 50 Minuten so erfolgreiches Spiel ein und lassen den Gastgeber zurück ins Spiel finden! Dieser benötigt zwar fast exakt eine Stunde, um zur ersten Torchance im ganzen Spiel zu kommen, gibt den Bayern aber eine Lehrstunde in Sachen „Effektivität“ und erzielt mit dieser den Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt waren die Borussen übrigens mindestens ebenbürtig. Dasselbe „Phänomen“ erlitten die Bayern schon am 4. Spieltag beim damaligen Tabellenführer RB Leipzig: Eine hervorragende, hoch überlegen geführte 1. Halbzeit wurde aufgrund eines individuellen Fehlers von Hernandez nicht belohnt, Leipzig erzielte in der 48. Minute per Elfmeter den 1:1 Halbzeitstand. Bayern fand dann in der 2. Halbzeit nie wieder derart überzeugend ins Spiel wie vor der Pause. Dass man die „Gunst der Stunde“ nicht zu den eigenen Gunsten ausnützt, erlebten die Bayernfans auch schon beim verlorenen Heimspiel gegen Hoffenheim. Als die Bayern endlich von „Schlafwagenfußball“ auf Attacke umstellten, Lewandowski das 1:1 erzielte, dachten alle, dass die Kraichgauer überrannt werden würden – Kovac Bayern nahmen aber knapp 20 Minuten vor Schluss unverständlicherweise erneut das Gas vom Pedal, gerieten kurz darauf wieder in Rückstand und hatten dann keine Antwort mehr.

Zurück zum Gladbach-Spiel und der unglaublichen Mischung „wie verhindern alle zusammen einen Tabellenführer FCB inklusive der Bayern selbst“: Zum Chancenwucher und unverständlichen „Gas-raus-nehmen“ kamen noch ein paar andere Komponenten: Wenn in den letzten 30, 40 Jahren über den sog. „Bayerndusel“ fabuliert wurde, verdrehten viele Bayernfans nur verständnislos die Augen. In dieser Saison ist dagegen ein ständiger Wegbegleiter des Teams ein unglaubliches Schusspech (man strebt wohl einen neuen Aluminiumrekord an), das übliche Verletzungspech kann man bereits als normal verbuchen und dann haben die Gegner häufig noch ein nahezu unverschämtes Glück. Mal ganz im Ernst, liebe Gladbacher: kann man mehr Dusel als Yann Sommer bei seiner „Ein-Finger-Rettungstat“ in der ersten Halbzeit haben? (siehe Titelbild) — Nein, kann man nicht!

Die Rolle der Schiedsrichter und des VAR

Kommen wir nun zum wirklich ärgerlichen Part der Aufarbeitung: Pech, Unvermögen, Schlafmützigkeit – irgendwie ist man dabei immer auch selbst schuld. Was aber die deutschen Schiedsrichter (das Wort „Unparteiische“ klingt für mich immer mehr wie Hohn – das aber übrigens nicht nur bei Bayernspielen) und der unsägliche VAR bzw. dessen Auslegung schon in der letzten Saison, in noch schärferem Maße aber in diesem Spieljahr mit dem deutschen Rekordmeister anstellen, passt nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut.

Zum SR Marco Fritz: Was er im hoch überlegen geführten Heimspiel gegen Union Berlin am 9. Spieltag nicht hinbekommen hat, nämlich ein einseitiges Spiel durch aberwitzige Elfmeterpfiffe komplett zu drehen, hat er mit seiner einseitigen Spielleitung in Gladbach geschafft – und zwar unter gütigster Mithilfe des VAR, der sich offenbar völlig ausgeklinkt hat. Es gab mindestens vier Spiel-mitentscheidende Entscheidungen von Fritz, die alle zugunsten von Gladbach gefällt wurden: Eine eigentlich fast unstrittige rote Karte gegen László Bénes. Bereits in der 5. Spielminute hätte dieser mit einem fies gestreckten Bein Alphonso Davies für sehr lange Zeit in den Krankenstand schicken können. Für Fritz lediglich gelb, der VAR hat sich nicht um die Szene gekümmert. Foulspiel an Perisic und Handspiel im eigenen Strafraum fanden auch bei Fritz und VAR keine Beachtung – zweimal kein Elfmeter für Bayern. Und dann die alles entscheidende Situation in der 91. Minute: Javi Martinez grätscht im eigenen Strafraum den Gladbacher Embolo um. Er sieht dafür gelb-rot und Gladbach bekommt einen Elfmeter zugesprochen. So die durchaus vertretbare Sichtweise in Originalgeschwindigkeit. Dann sieht man Wiederholungen aus verschiedenen Perspektiven: Javi spitzelt vor(!!) Embolo den Ball weg, dieser sinkt eher aus Berechnung als aus Schwäche zu Boden, wird aber de facto vom FCB-Basken nicht getroffen. Muss Fritz nicht sehen, aber der VAR … tut der aber auf fast schon skandalöse Weise nicht!

Dass Fritz bei Boatengs gelber Karte auf Thurams Theatralik hereingefallen ist und die Gladbacher Siegeslaune nicht mehr mit einer korrekten Nachspielzeit stören wollte, ist fast schon geschenkt. Was für eine – erneut – lausige Leistung des Schiedsrichters aus Baden-Württemberg!

Zum VAR bei den Bayernspielen im allgemeinen: Es scheint gerade in dieser Saison fast so, als würde er pausenlos im Einsatz sein, wenn man den Bayern ein Tor aberkennen könnte, einen Elfmeter gegen sie pfeifen könnte – passiert ja dann auch meistens. Dagegen ist der VAR zum großen Teil sehr inaktiv, wenn man eine Entscheidung zu Gunsten der Bayern korrigieren könnte, sei es bei Elfmetern, Platzverweisen für den Gegner o.ä. …

 

Mutloses Coaching

Nachdem Spieler, Schiedsrichter & Co. bereits ihr Fett abbekommen haben: Hansi Flick kann sicher nichts dafür, wenn seine Spieler aus aussichtsreichsten Situationen Ball und Tor nicht treffen – dies galt übrigens im gleichen Maße für Niko Kovac. Aber ebenso wie sein Vorgänger wirkt er bei – scheinbar überfälligen – Spielerwechseln verschlafen und mutlos. Dies war sowohl bei der Niederlage gegen Leverkusen, aber auch bei der in Gladbach der Fall. Philippe Coutinho lässt u.a. grüßen!

 

„Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“

(Fußballweltmeister und Ex-Bayernspieler Andi Brehme)

So in etwa lässt sich die aktuelle Bundesligasaison bisher beschreiben. Ich muss zugeben, dass ich eigentlich fast immer optimistisch bin, was den FC Bayern betrifft. Die letzten beiden Spiele lassen mich aber daran zweifeln, dass in dieser Saison noch die richtige Tür zum Erfolg gefunden wird. Anders als in den vergangenen Jahren scheinen häufig die Gegner das für die Bayern so typische Selbstvertrauen mitzubringen, dagegen strahlen die Bayern nicht einmal dann große Sicherheit aus, wenn sie das Spiel hochüberlegen gestalten. Man möchte schon fast sagen, dass aktuell Psychologen für die Mannschaft wichtiger wären als Taktikfüchse auf der Trainerbank.

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Wenn die Bayernmannschaft in den verbleibenden 20 Spielen ihr Potential nur ansatzweise ausschöpft, sie von weiteren katastrophalen Verletzungen verschont bleibt, die Schiedsrichter-Teams sich wieder bewusst werden, dass sie eigentlich unparteiisch agieren sollen, dann ist die achte Meisterschaft in Folge immer noch möglich. Und der schon lange inexistente „Bayerndusel“ wäre dann sicherlich auch hilfreich! 😉

 

PS: Kritik an einer Vielzahl an eigenen „Fans“, die als sog. Couch-Potatoes hauptsächlich auf Social Media agieren. Zu behaupten, dass die Mannschaft des FC Bayern auch ohne korrekte Schiedsrichterleistungen in Deutschland jeden Gegner „klar beherrschen“ muss, ist unfair gegenüber der eigenen Mannschaft, arrogant und hochnäsig gegenüber den anderen Vereinen und zeugt von nicht vorhandenem Sachverstand.

 

8 Kommentare zu „Hansi Flick: „Die Tabelle lügt nicht““

  1. Ich sehe es etwas anders: Die letzten beiden Spiele waren aus Bayernsicht leider „dumm“. Nicht dumm gelaufen, sondern dumm gespielt. Gegentor zum 1:1 aus einem Standard gleich nach der Führung, ein zu ungestümes Reingrätschen von Martinez in der Overtime (!), bei dem jeder BuLi-Schiri mit Wonne Elfer gibt .. Aber was will man von einer Mannschaft erwarten, die einen erfahrenen Mann wie Kovac, der solche Dinge oft genug selbst erlebt hat, loswerden wollte (und ihren Willen bekommen hat). Als leidgeprüfter Bayernfan kennt man das aus den letzten 10 Jahren. .. das Finale 2012 als negativer Höhepunkt (wobei dieses Finale tatsächlich auch „dumm gelaufen“ ist).

    M.E. ist Flick zu weich, ernste Probleme werden entstehen, wenn er unpopuläre Entscheidungen treffen muss. Ich würde über den Bayernschatten springen und – nur mal als Vorschlag – vanGaal bis Saisonende und dann ETH holen. Bayern braucht jetzt einen Trainer, der die, die nicht 150% mitziehen, ganz brutal durchs Raster fallen lässt. vanGaal ist so ein Typ, Flick wohl kaum.

    Was mich am meisten aufregt sind die beschönigenden Kommentare der Bayern-Fanmehrheit, die sich über „spielerische Verbesserungen“ freuen und dabei die von Dir zu recht erwähnte Regeln Nr. 1 vergessen – Fußball ist ein gnadenloser Ergebnissport.

    1. LvG als Halbjahreslösung bis Erik ten Hag übernimmt?

      Ich glaube, es gibt dafür fast kein Argument, außer dass du dir das wünscht 😉 😉

      Ich muss sagen, dass mir die aktuelle Bayern-Mannschaft in dieser Saison auch schon sehr viele Sorgenfalten ins Gesicht gezaubert hat. Dass sie charakterliche Defizite hat, damit gehe ich überhaupt nicht konform mit einer nicht gerade geringen Anzahl an „Bayernfans“ – im Gegenteil.

      Und sehr gerne wiederhole ich mein (fast)Schlusswort aus dem obigen Text:

      „Die Hoffnung stirbt zuletzt!

      Wenn die Bayernmannschaft in den verbleibenden 20 Spielen ihr Potential nur ansatzweise ausschöpft, sie von weiteren katastrophalen Verletzungen verschont bleibt, die Schiedsrichter-Teams sich wieder bewusst werden, dass sie eigentlich unparteiisch agieren sollen, dann ist die achte Meisterschaft in Folge immer noch möglich. Und der schon lange inexistente „Bayerndusel“ wäre dann sicherlich auch hilfreich!“

  2. Die beiden vorigen Kommentatoren haben ja schon so ziemlich alles hinzugefügt, was zu deiner (wie immer) guten Analyse noch anzumerken wäre.

    Ich will daher nur was zu den „Fans“ sagen:

    Vielleicht ist es tatsächlich mittlerweile ein Fluch, der weltweit mitgliederstärkste Verein zu sein. Wenn man sich anschaut, wie sich die Zahlen entwickelt haben, besonders nach dem Triple von 2013, dann wird glasklar, dass vermutlich der Großteil von diesen „Fans“ nur wegen des Erfolges hinzugestoßen waren.

    Diese „Subjekte“ toben sich dann gerade in den Social Media aus und auch nicht zuletzt deshalb, weil sie durch die vielen auf dem absolut untersten Niveau geschriebenen Beiträge (und die zahllosen Gerüchte darin) auch noch dazu aufgestachelt werden.

    Aber dieser Trend ist ja leider überall zu beobachten. Sachliche Diskussionen finden gar nicht mehr statt – tatsächlich wird man oft angerannt und (nicht selten auch übelst) beleidigt, wenn man es wagt, sich über ein Thema in differenzierter Art zu äussern.

  3. Lieber Gradmesser,

    wie immer: Kompliment!

    Ich würde die Problematik im aktuellen Bayern-Spiel – so wie Du – vorrangig mit der z.T. extrem (!) mangelnden Effektivität beschreiben. Wir haben uns ja schon sehr oft darüber unterhalten: das ist inzwischen ein Muster, das sich seit einiger Zeit durchzieht.
    Alles andere (Pech, VAR, Gegner-Dusel etc…) ist nicht beeinflussbar. Man kann natürlich darüber diskutieren – nur helfen wird es nichts. Die Bayern müssen an ihrem eigenen Spiel ansetzen – und zwar bald. Gefragt sind dabei Lösungen zu den Themen „Tempo“, „Umschalten“, „Kompaktheit“ im Zentrum und „Kälte“ vor dem Tor. Vielleicht sollten wir auch mal wieder über die Effektivität von Ecken reden, denn dabei kommt einfach zu wenig Zählbares raus.

    Holt gegen Tottenham den ersten von vier Siegen vor der Winterpause! Wir sehen uns dann am Samstag gg Bremen!

    Beste Grüße von El Tren

    1. Ich schließe mich dem Kompliment aus Kolumbien 😉 an!

      Wie immer ein sehr sehr guter Beitrag (wie auch übrigens der vor dem Spiel, den ich leider krankheitsbedingt versäumt habe).

      Nutzt Bayern seine Torchancen und verfällt nicht zum wiederholten Male in ein gewisses Phlegma nach (hochverdienten) Führungen, dann ist noch alles drin.

      Und was für einen Sch***dreck muss man aktuell in den Social Media lesen: wir(!!) spielen mangels Klasse und wegen der Umbauphase max. um die EL-Plätze. Bayernfans at their worst!!!

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