Die Rückkehr des Don Jupp – ein Zwischenfazit

Jupp Triple

 

Als der FC Bayern Ende September am 2. Spieltag der Champions League beim mit katarischen Investorengeldern aufgerüsteten französischen Favoriten PSG mit 0:3 den Kürzeren zog, war die Geduld der Bayernverantwortlichen mit Carlo Ancelotti am Ende. Eine höchst umstrittene Mannschaftsaufstellung in Paris, die nachweislich nicht zum Erfolg führte, brachte wohl zusätzlich zu den alarmierenden Meldungen aus dem Mannschaftkreis über das Training des Italieners das Fass zum Überlaufen und kostete Carlo den Job. Was zunächst nur wie ein Wunschdenken von Fußballromantikern unter den Bayernfans aussah, wurde Anfang Oktober tatsächlich Realität: Jupp Heynckes erklärte sich tatsächlich dazu bereit, als 72-Jähriger seine vierte Amtszeit als Bayerntrainer anzutreten.

Wie bei allen Trainerverpflichtungen der letzten Jahrzehnte gab es für die Entscheidung des FCB pro „Don Jupp“ Heynckes nicht nur Beifall, sondern auch jede Menge Bedenken – letztere gerade wegen seines Legendenstatus seit dem Triple 2013. Wie groß ist das Risiko des sympathischen Fußballlehrers, diesen Nimbus nachhaltig zu beschädigen?

In einer denkwürdigen Antrittsrede am 9. Oktober 2017 – kaum zu glauben, dass seitdem erst vier Wochen vergangen sind – gewann Heynckes sofort die Herzen der Bayernfans, auch die meisten der größten Skeptiker (zurück). Er brachte eindeutig zum Ausdruck, dass dieses – in meinen Augen sensationelle – Comeback ausschließlich aus Liebe zum Verein geschehen ist. Zudem zeigte sich sehr schnell, dass das Feuer beim Ex-Fußballrentner schon wieder brannte und er stellte Bedingungen, die seine Ambitionen unterstreichen sollten: Er wollte sein „Triple-Trainerteam“ wieder haben: Hermann Gerland verließ dafür seinen Posten auf dem FC Bayern Campus und Peter Hermann wurde sogar für eine beträchtliche Ablösesumme vom Zweitliga-Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf losgeeist. Man kann diesbezüglich sogar auch ein Heynckes-Opfer identifizieren: Für Willy Sagnol, erst im Sommer als Ancelotti-Co verpflichtet, ist in Jupps Team definitiv kein Platz mehr.

Die Zuversicht in der gesamten FCB-Gemeinde stieg schnell merklich an. Aber die Wahrheit liegt bekanntermaßen auf dem Platz und zudem kamen vor den ersten Spielen unter Heynckes permanent neue „Schreckensmeldungen“ ans Tageslicht, wie nachlässig die Trainingsarbeit unter Ancelotti zuletzt gewesen sein muss. Wenn nur ein Teil davon stimmte, dann waren die Dimensionen wirklich ebenso erschreckend wie unerklärlich.

Das Auftakt-Spielprogramm des FCB unter Heynckes schien einem erfolgreichen Comeback in die Karten zu spielen: Freiburg zuhause in der Bundesliga, dann Celtic als CL-Heimgegner und der schwächelnde HSV als erster „Auswärts-Gradmesser“. Der Aufgalopp gelang, nicht immer aber meist souverän: 5:0 – 3:0 – 1:0 lauteten die Ergebnisse.

Die Medien meldeten erste Gewinner der Heynckes-Rückkehr, nachdem sie schon vor seinem Amtsantritt erste potentielle Verlierer unter Jupp ausgemacht hatten: u.a. James, wohl weil ein „Ancelotti-Liebling“, und noch überraschender Arturo Vidal, einst Heynckes-Liebling in Leverkusen. Bei James setzten wohl „mediale Mechanismen“ ein – vergleiche dazu auch die Meldungen über Thiago nach Guardiolas Abgang – und bei Vidal muss wohl ein Unwissen bzw. eine Vergesslichkeit der Grund dieser Peinlichkeiten gewesen sein.

Als Gewinner sahen die Medien sehr schnell – und wenig überraschend – Javi Martinez. Dieser war in Heynckes-Triple-Team der kongeniale Partner von Basti Schweinsteiger auf der Doppelsechs, während er bei Pep und Carlo hauptsächlich in der Innenverteidigung aufgelaufen ist, und dies wahrlich nicht schlecht. Unvergessen seine Sensationsleistung auf dieser Position im Pokalfinale 2014 – die gesamte Bayernkurve feierte ihn dafür minutenlang. Bei Heynckes ist der sympathische Javi nun wieder Mittelfeldstabilisator. Dies wird auch dadurch ermöglicht, weil die langen Verletzungslisten von Hummels und vor allem Boateng sich hoffentlich endlich dem Ende nähern – auch wenn beide zuletzt immer wieder über kleinere muskuläre Wehwehchen geklagt haben. Und dann hat der FCB in der Sommerpause auch noch den „Baum“ Niklas Süle verpflichtet – für die Breite des Kaders definitiv eine Verstärkung.

Als weiterer „Heynckes-Gewinner“ wird der junge pfeilschnelle Kingsley Coman gesehen, welcher in seiner ersten Bayern-Saison 2015/16, noch unter Guardiola, zum Teil glänzend aufspielte, und am Ende der Saison sogar als Stammspieler der französischen Nationalmannschaft fast Europameister geworden wäre. Zahlreiche Verletzungen in der letzten Saison ließen ihn unter Ancelotti ins zweite Glied zurückfallen. Dass Coman nun unter Heynckes endlich wieder groß aufspielen kann, verdankt er auch einem traurigen Umstand: Schon vor Heynckes´ Amtsantritt verletzte sich der „alte Recke“ Franck Ribéry beim Spiel in Berlin schwer am Knie und wird wohl noch mindestens bis Dezember ausfallen. Wie erhofft ist Coman in Ribérys Lücke gestoßen und vertritt ihn meist glänzend – dass diese Entwicklung nun genau in die Heynckes-Phase fällt, könnte man aber auch als Zufall bezeichnen.

Die ersten drei vermeintlich leichteren Hürden wurden also genommen: Nun kam aber die Stunde der Wahrheit: innerhalb von 10 Tagen das Hammerprogramm mit dem Pokal-Auswärtsspiel bei RB-Leipzig, demselben Gegner nur drei Tage später im BL-Heimspiel in der Allianz Arena, das stimmungsvolle Auswärts-CL-Spiel im Celtic Park und als „Krönung“ das BL-Auswärtsspiel in Dortmund. Zur Erinnerung: Bei Jupps Amtsantritt war die Borussia in der Bundesliga fünf Punkte vor dem damals schwächelnden FCB und ich kenne nicht wenige (Bayern-)Fans, die damals geunkt haben, dass die Meisterschaft nach dem Spiel in Dortmund wohl schon zu Ungunsten der Bayern gelaufen sein wird.

Wer darauf gewettet hätte, dass Bayern diese vier anspruchsvollen Hürden in Serie erfolgreich bestreiten würde, hätte viel Geld verdienen können. Wenn auch nicht immer absolut souverän, taten dies die Bayern, und wenn es – wie im Pokalhit – über das Elfmeterschießen gehen musste. Für Jupps Bayern lief es in den letzten drei Spielwochen nahezu perfekt: Man hatte sich nicht nur selbst stabilisiert, hat bereits wieder die Tabellenführung in der BL übernommen und das Achtelfinale in der CL erreicht. Man hat gleichzeitig die vor den Bayernspielen euphorischen Leipziger in eine Minikrise geschickt und der BVB steckt mittlerweile in einer ausgewachsenen Krise. Auch wenn man in Dortmund dieses Wort nicht verwenden darf, ist Tatsache, dass sich der 5-Punkte-Vorsprung vor Jupps Amtsantritt in einen 6-Punkte-Rückstand verwandelt hat! Es scheint fast so, als könnte Don Jupp zaubern …  😉

Wenn man die sieben Bayernauftritte unter Heynckes sachlich und nüchtern betrachtet, muss man trotz der optimalen Ausbeute bzw. Ergebnisse feststellen, dass bei Weitem noch nicht alles Gold ist, was glänzt. Selbst die Gegner, allen voran RB Leipzig, haben bei Jupps erfolgreichem Comeback perfekt mitgespielt: Die Platzverweise der Roten Bullen kann man durchaus mit dem Prädikat „Dummheit“ belegen. Zu Jupp und seinen Bayern scheint das „Glück der Tüchtigen“ zurückgekehrt zu sein. Dieses Glück, im Fußball auch „Bayern-Dusel“ genannt, fehlte den Bayern unter Pep fast gänzlich und auch Ancelotti konnte sich bei den entscheidenden Spielen der letzten Saison im April 2017 nicht über gerade übermäßiges Wohlwollen der Glücksgöttin freuen.

Jupp Heynckes hat auf alle Fälle das nahezu Optimale aus einer verunsicherten Mannschaft bei seinem Amtsantritt gemacht. Das berühmte Miasanmia scheint wieder zurückgekehrt, das Team präsentiert sich mehr denn je als Einheit.

Ich bleibe jedoch dabei, dass sich die Bayern aufgrund vieler Fehler auch in der Vereinsführung – katastrophale Saisonvorbereitung(splanung), offenbar „schlechtes“ Training unter Ancelotti, zu kleiner Kader, Verletzungsmisere – bis zur Winterpause durchmogeln müssen. Die „Luft, die es noch nach oben gibt“ – wie nun von allen Seiten des Vereins, vor allem der Spieler und des Trainers selbstkritisch zu hören ist, diese Lücke wird bis zur Pause nicht völlig geschlossen werden können. Ein Überwintern in allen drei Wettbewerben ist dabei dennoch Pflicht: in der Bundesliga sollte man den aktuellen Vorsprung zumindest stabilisieren, in der Champions League steht man bereits im Achtelfinale, der erste Gruppenplatz ist aber eher illusorisch. Die höchste Hürde vor der – eigentlich zu kurzen – Winterpause stellt abermals der BVB dar: Das Pokal-Achtelfinale kurz vor Weihnachten.

Aufgrund der nicht gerade vor Stärke strotzenden BL-Konkurrenz sollte die Meisterschaft auch in dieser Saison Pflicht sein. Mit einem Sieg gegen den BVB kurz vor Weihnachten wird auch das Double wieder ziemlich wahrscheinlich. Der Gradmesser des FCB bleibt aber weiterhin die Champions League: Dort scheinen – Stand Anfang November 2017 – aktuell eher PSG und ManCity als die alten Rivalen aus Madrid und Barcelona den Bayern leistungsmäßig davon gestürmt zu sein.

Aus vielen Gründen ist die Vorbereitung in der Winterpause in dieser Saison für die Bayern von besonderer Bedeutung. Leider ist diese aber gerade in dieser Spielzeit besonders kurz. Das Pokalspiel gegen Dortmund ist am 20. Dezember, der Rückrundenstart in Leverkusen am 12. Januar nur schlappe drei Wochen später. Kurzer Urlaub – knackige Vorbereitung sollte das Erfolgsgeheimnis heißen. Jupp hat dazu schon in beeindruckender Weise selbstbewusst verlauten lassen, dass er zwar die – internationalen – Verpflichtungen des Vereins kennt, die Vorbereitung aber dennoch nach seinen Vorstellungen verlaufen wird. Aufgrund des sehr knappen Zeitraums könnte ich mir sogar vorstellen, dass man Anfang 2018 nicht in Katar trainieren wird. Jupp scheint alle Probleme – auch im Vorbeigehen – lösen zu können 😉

Wenn dann in der entscheidenden Saisonphase alle Leistungsträger wieder einsatzfähig sind – trotz der zuletzt konstant besseren Leistungen von Ulreich braucht man für die ganz großen Ziele unbedingt auch den weltbesten Torhüter – dann ist unter dem 2013 er Triple Trainer Don Jupp Heynckes auch wieder sehr viel möglich. Es würde mich nicht wundern, wenn der ab April 35-jährige Franck Ribéry auch noch einmal ein Karrierehoch unter seinem „Lieblingstrainer“ erleben würde.

 

JUPP JUPP JUPP !!!  😉

 

23 Kommentare zu „Die Rückkehr des Don Jupp – ein Zwischenfazit“

  1. Wie man schmerzlich bemerkt, „kann Jupp doch nicht Wunder“, sprich sämtliche Fehler von Vorgänger(team) und Vereinsoberen der jüngeren Vergangenheit eliminiern.

    1. Das hast du leider mehr als recht, Erich!

      Aber ich darf den Artikel hier von vor knapp 3 Wochen zitieren:

      „Ich bleibe jedoch dabei, dass sich die Bayern aufgrund vieler Fehler auch in der Vereinsführung – katastrophale Saisonvorbereitung(splanung), offenbar „schlechtes“ Training unter Ancelotti, zu kleiner Kader, Verletzungsmisere – bis zur Winterpause durchmogeln müssen. Die „Luft, die es noch nach oben gibt“ – wie nun von allen Seiten des Vereins, vor allem der Spieler und des Trainers selbstkritisch zu hören ist, diese Lücke wird bis zur Pause nicht völlig geschlossen werden können.“

      Fortsetzung auf Petersgradmesser folgt in Kürze!

  2. Jupp Jupp Jupp – trotz des nicht ganz so überzeugenden Sieges in Anderlecht sehen ihn ja einige Bundesbürger nach dem Aus der Jamaika Koalition schon als künftigen Bundeskanzler … 😉

    Jupp, dann lieber nochmal beim FCB verlängern 😉 😉

  3. Herzlichen Dank für den tollen Beitrag! Aber Coman wir in diesem Beitrag zu sehr gelobt. Ihm fehlt einfach noch die Konstanz. Er ist aber noch jung und hat bei Weitem noch nicht sein volles Leistungsvermögen ausgeschöpft.

  4. „Trotz der zuletzt konstant besseren Leistungen von Ulreich braucht man für die ganz großen Ziele unbedingt auch den weltbesten Torhüter“.

    Zustimmung hier auch von Ulreich:

    „Wenn man so einen Weltklasse-Torhüter wie ihn jeden Tag im Training vor sich hat, da schaut man sich natürlich einiges ab. Aber man kann nicht alles kopieren, da auch viel Gottesgabe ist, was Manu da geschenkt bekommen hat.“

    1. Ich denke, dass sich Sven Ulreich selbst ganz gut einschätzen kann. Und alle, die Bayern den Daumen drücken, können froh sein, dass sich seine Leistungen stabilisiert haben.

  5. Sehr guter, äußerst reflektierter Beitrag. Ich finde den Wandel, den Jupp eingeleitet hat, auch erstaunlich und bewundernswert, bin mir aber noch nicht sicher, was mehr zu dieser Leistungssteigerung beiträgt/beigetragen hat: Die Anwesenheit von Jupp oder die Abwesenheit von CA.

    Wobei sich Carlo ja sicher ist, dass er es unter gewissen Voraussetzungen auch geschafft hätte… https://is.gd/ufwIEO 😉

    1. Ich kann es mir auch immer noch nicht erklären, warum es unter Carlo derart schief gegangen ist – und vielleicht hätte es ja mit dem Moderator Jupp mit Carlo auch wirklich funktioniert! 😉 😉

      1. Hehe. 🙂
        Ich war eigentlich von Anfang an nicht nur skeptisch sondern überzeugt, dass das mit Carlo nicht klappen kann. Dazu waren die Vorgaben unter den letzten Trainern einfach zu genau und deren Trainingsmethoden zu modern.
        Bei Carlo kam ich mir oft so vor, als wären wir in die 90er zurückversetzt worden. Schlimm.

        1. Mir wäre eigentlich ein anderer Trainer ursprünglich auch lieber gewesen. Dann konnte ich mich aber durchaus mit der offensichtlich dahinter stehenden Idee anfreunden.

          Dass Carlo aber in seinen eigentlichen „Kernkompetenzen“ bei Bayern nicht funktioniert hat, verwundert mich kolossal.

          Und dass „der Reihe nach“ Lahm, Alonso, Neuer, Boateng, Müller in der Chefetage wegen Ancelottis Trainingsmethoden vorstellig wurden (wenn man den Medien glauben will, dem hat aber auch niemand widersprochen), ist ein Wahnsinn – ebenso, dass dies offensichtlich einige Zeit zumindest nicht so richtig ernst genommen wurde…

          Schon deswegen alleine finde ich es gut, dass der FCB mit Brazzo nun einen Sportdirektor hat.

        2. Dass wir einen Sportdirektor haben, ist natürlich gut. Ob Brazzo der richtige für DIESEN Job ist, wage ich aber zu bezweifeln. Wir sind ja nicht irgendein Club auf irgendeinem Niveau, bei dem es egal ist, ob ein Azubi auf einer führenden Position agiert.
          Wie gesagt: Diese „Königslösung“ schaut für mich eher wie eine „Bauern-“ oder maximal wie eine „Läuferlösung“ aus.

        3. 1979 war Uli Hoeneß noch nicht einmal ein Azubi – der wurde völlig ins kalte Wasser geworfen – bzw. wollte es wohl selbst so.

          Andere Zeiten, andere Aufgaben(umfänge)….

          Ich glaube, dass man Brazzo ab und zu unrecht tut, schon allein weil er nicht unbedingt ein begnadeter Rhetoriker ist. Ich denke, für seine aktuelle Kernkompetenz muss er das auch nicht sein.

          Und man bedenke: Sammer hat das hervorragend gemacht – wie viel Kritik hat der aber immer wieder von den eigenen Fans bekommen….

          Freuen wir uns einfach darüber, dass es offensichtlich aktuell wieder in die richtige Richtung läuft…

        4. 1979 waren natürlich andere Zeiten, wie du selbst sagst. Aber lassen wir doch einfach deinen letzten (Ab-)Satz so stehen. 😉

  6. Super auf den Punkt gebracht, inklusive der„Ancelotti-Groteske“ mit Notbremse und anschließender Wunderheilung.

    Rückblickend ein Gedanke, der bisher kaum aufgetaucht ist: Hat Carlo Ancelotti nicht auch mehr und mehr an Substanz verloren als er „seinen“ Paul Clement verlor? Auch Jupps insistieren auf Hermann zeigt, wie wichtig offenbar ein gut eingespielter Cotrainer ist.

    Vorausblickend: Ja, die Saison wird weiterhin eine Wundertüte bleiben. Auch in der CL. Da ist mit ein bisschen Los- und Verletzungsglück alles drin.

    Auch in der Trainerfrage, bei der ich nach wie vor hoffe, dass es Tuchel wird. Was der drauf hat, zeigen gerade jetzt die „Bienchen“.

    1. Danke 😉

      Und ja, ich denke auch, dass es leichtsinnig war, einen Paul Clement in der Winterpause ziehen zu lassen, ohne gleichzeitig für einen adäquaten Ersatz zu sorgen. Das hat Ancelotti sicher nicht gestärkt. Die Co-Trainer gewinnen offensichtlich immer mehr an Bedeutung, nicht nur in Konstellationen wie Klinsi / Jogi (2004-06).

      Ansonsten Zustimmung auf breiter Ebene 😉

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