„Drama-Queen“ Cristiano Ronaldo

Ronaldo riduculo

Es muss niemanden erklärt werden, dass der portugiesische Superstar von Real Madrid der Spieler der Fußball-Geschichte ist, der mit Abstand am meisten polarisiert. Beide Seiten – seine Fans, aber auch die sog. Hater – könnten wohl Bücher mit ihren jeweiligen Argumenten füllen.

Bekanntermaßen bin ich auf der Seite der mind. 99% erwachsenen deutschen Fußballspieler, denen sich schon die Nackenhaare aufstellen, wenn sie den portugiesischen Pfau auf dem Fußballplatz sehen (müssen).

Das EM-Finale stellt eine neue Dimension dar: Glaubt man den Medien, dann hat CR7 viele „ehemalige Hater“ bei jenem Drama von „seiner  guten Seite“ überzeugt. Diese Version löst jedoch bei den Fußballern hierzulande noch heftigeres Kopfschütteln aus.

Was war passiert? Eine kurze Chronologie meinerseits zu den Geschehnissen im EM-Finale:

Nach 8 Minuten rauscht der Franzose Payet bei einem Zweikampf ungestüm in Ronaldo hinein, trifft ihn wohl am Knie. Schiedsrichter Clattenburg wertet die Szene nicht als Foul. CR7 ist in der Folge sichtbar angeschlagen. Seine Mitspieler scheinen irritiert und geschockt und erkundigen sich permanent bei ihm, ob es bei ihm weiter gehen werde.

Nach 17 Spielminuten sitzt CR7 tränenüberströmt am Boden und lässt sich anschließend langsam vom Platz führen – eine Auswechslung erscheint unvermeidlich .  Jedoch kehrt er ca. drei Minuten später zum Erstaunen vieler mit einer Kniebandage auf den Platz zurück. Tempo kann er so keines mehr aufnehmen. Portugal spielt zu dem Zeitpunkt bereits seit 12 Minuten de facto mit einem Mann weniger. Weitere drei Minuten später sitzt CR7 erneut tränenüberströmt auf dem Boden und lässt sich auf einer Trage vom Platz tragen. Zu dem Zeitpunkt bekomme ich schon eine Whatsapp von einem mir bekannten Arzt mit dem Inhalt „ich wette, dass das vordere  Kreuzbandriss gerissen ist, zusätzlich Innenbandriss…“ So etwas habe ich mir auch schon gedacht und so etwas wünscht man eigentlich niemanden – das wäre in der Tat ein Schock für fast jeden.

Zu dem Zeitpunkt hat man das Gefühl, dass fast das gesamte Stadion in Mitleid für CR7 zerfließt, die Portugiesen sowieso, aber auch die Franzosen – was für ein Drama um den portugiesischen Superstar!

Jetzt möchte ich hier das erste Mal einhaken: Ein Teamplayer und vernünftiger Spieler, der im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten ist, weiß bei einer Knieverletzung nach kürzester Zeit, ob es noch weiter gehen kann oder eben nicht mehr. Nach der 8. Minute haben all seine Aktionen eindeutig darauf hingewiesen, dass es eben nicht mehr geht. Ein weniger egoistischer Spieler hätte sich spätestens in der 10. Minute auswechseln lassen, zum Besten seiner eigenen Mannschaft. Portugal hat von der 8. bis zur 25. Minute mit einem Mann weniger gespielt, Frankreich hätte bei der Auswechslung von CR7 eigentlich mit 2:0 führen müssen, weil Portugal in numerischer Unterzahl und ob der Situation völlig verwirrt über das Spielfeld gestolpert ist. Warum? Einzig und allein weil eine egoistische Fußballdiva nur an sich und den eigenen Schmerz gedacht hat.

Bitte nichts falsch verstehen: Ich kann Ronaldos Trauer, Frust und Schmerz absolut nachvollziehen, aber als Fußballfan und –spieler kann ich keineswegs ein derartiges Verhalten gutheißen. So eine theatralische Nummer habe ich noch nie bei einem Fußballspiel erlebt. Wie es sich im Nachhinein herausgestellt hat, ist Jerome Boatengs Verletzung, welche er im Halbfinale gegen Frankreich erlitten hat, schwerwiegender als die von CR7. Boateng, in Hochform spielend, war bei dieser EM für Deutschland wohl mindestens so wichtig wie Ronaldo und Boateng ist nach seiner aufgetretenen Verletzung sofort und tottraurig wie ein Profi und Mann vom Platz gegangen, auch im Sinne der deutschen Mannschaft.

Dass Ronaldos Verletzung keineswegs so schlimm war, wie man bei seiner dramatischen Auswechslung auf der Trage vermuten musste, konnte man spätestens bei seinem (medienwirksamen?!) Auftreten in der Pause zur Verlängerung erahnen. Ständig in Bewegung schien er jeden einzelnen portugiesischen Spieler zu ermutigen. Ich hatte das Gefühl, dass einige portugiesische Spieler darüber sogar etwas verwundert aus der Wäsche schauten. Die meisten von ihnen hatten wahrscheinlich als Mitspieler an seiner Seite in ihrer gesamten Karriere nicht so viel Zuwendung von ihm bekommen wie in diesen wenigen Pausenminuten. Auf dem Spielfeld hatte er eher permanent seinem Unmut über seine Mitspieler Luft gemacht als dass er diese in kollegialer Form angefeuert hätte. Mir persönlich kam am Sonntagabend alles eher künstlich aufgesetzt und medienwirksam vor, als dass er seine Mitspieler wirklich ernsthaft motiviert hätte. Aber vielleicht hatte er auch plötzlich mehr Respekt vor deren Leistung, weil er wusste, dass nur sie seinen eigenen Wunsch nach einem Titel für Portugal erfüllen konnten. Hätte er diese Show nicht abgezogen, hätte er vielleicht die große Angst gehabt, an jenem Abend medial unterzugehen, bei einem portugiesischen wie einem französischen Sieg.  CR7 ist eine Marke und dementsprechend Showman – was ist bei ihm wirklich echt, was gespielt?

In der zweiten Halbzeit der Verlängerung schien er an der Außenlinie sogar das Amt des Trainers zu übernehmen – niemand konnte ihn mehr bremsen, weder Portugals ob der Entwicklung offensichtlich verwirrter Trainer Santos, noch wagten es die Schiedsrichter, CR7 bei seiner Wanderung über sämtliche verbotenen und erlaubten Linien zu stoppen. Ein „normaler“ Trainer wäre wohl auf die Tribüne geschickt worden, der Superstar schien sogar bei den Unparteiischen einen Sonderstatus genossen zu haben.

Ich persönlich hätte ihm sämtliches Theater, das ganze aufgeführte Drama sogar verziehen, wenn er sich bei den anschließenden Siegesposen der Portugiesen einigermaßen zurück gehalten hätte. Denn nicht er, sondern 11 bzw. 13 andere hatten diesen Sieg, der Portugals ersten Titel bedeutete, erzielt. Eigentlich hätte er einem wirklich leidtun können, zumal ich wie viele andere der Meinung bin, dass Portugal mit ihm auf dem Platz nicht gewonnen hätte. Dies hätte ihm lange Zeit nachhängen können.

Mein Mitleid verwandelte sich aber sehr schnell in Verwunderung und Wut. Auch von den deutschen Reportern und den TV-Bildern unterstützt hatte man schnell nach dem Schlusspfiff das Gefühl, dass man eigentlich selbst ein völlig anderes Spiel gesehen hatte. Nicht die auf dem Platz bis zum Schlusspfiff fightenden portugiesischen Spieler wurden hauptsächlich gefeiert, nein es war die Marke CR7, welche im medialen Mittelpunkt stand und als erstes kraftstrotzend das Shirt auszog, Muckis zeigte und die Short so tief herunterzog, dass man das Label seiner Unterhosenkollektion fast schon erkennen musste. Derselbe Typ, der noch zwei Stunden zuvor die Fußballwelt mit Weinkrämpfen erschütterte  –  oh du lieber Fußballgott, was für eine Drama-Queen!!

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20 Kommentare zu „„Drama-Queen“ Cristiano Ronaldo“

  1. Wie können Menschen ronaldo nur mögen?So ein arrogantes miststück dass nur an seinen Profit denkt!

  2. Wieso muss sich denn überhaupt jemand Outen? Geht doch wirklich niemand etwas an. Es wird langsam Zeit, dass uns Homosexualität und andere „fremde“ Formen z.B Queers, Transsexualität usw. einfach nicht mehr Interessieren, in dem Sinne gähn, er ist schwul und? sind viele andere auch, no drama.
    Ich wollte aus einem anderen Grund, dass Frankreich verliert, die haben den Isländern ihren Jubel geklaut und schlecht nachgemacht 😀

    1. So lange von großen Teilen der Bevölkerung Homosexualität als nicht „völlig normal“ angesehen wird, ist ein „Eingeständnis“ dieser Neigung eben – leider – ein Outen …

      Erstaunlicherweise sehen sich offensichtlich sogar homosexuelle Fußballer und Fußballfans selbst nicht als „normal“ bzw. „selbstverständlich“ an. Sonst würden sie u.a. bei Fußballspielen nicht selbst immer ausdrücklich auf ihre Neigung hinweisen, siehe z.B. Queerpass in der AA.

      Im Falle von Ronaldo bin ich persönlich der Meinung, dass es ihm selbst helfen würde. Ich habe das Gefühl, dass er sich hinter einer Fassade versteckt / verstecken muss – und dies führt zu seinen etwas eigenartigen Auswüchsen auf dem Fußballplatz. Diese Meinung habe ich bei Weitem nicht exklusiv.

  3. Eine arme gequälte Seele, die ihn wohl auch zum grandiosen Fussballer macht. Und zum Werbehype. Wie sein bodyposendes, exhibionistisches und großartiges musikalisches Alterego Freddie Mercury ist er auf der großen Bühne eine perfekte Mischung aus Verkleidungskunst, Machogehabe und Glamrock.

    In Großbritannien hatte der Psychoanalytiker Ernest Jones bereits 1913 von einem „Gotteskomplex“ geschrieben, einer Pathologie, die sich durch Abgehobenheit, Selbstbewunderung, Exhibitionismus und Omnipotenz auszeichnet. (Wikipedia)

    CR7 erfüllt, von einem Millionenpublikum sichtbar, 7 von 8 klinische Kriterien einer klassischen narzisstischen Persönlichkeitsstörung:

    – ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit
    – stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz oder Schönheit
    – glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein, benötigt exzessive Bewunderung
    – legt übertriebene Erwartungen an den Tag auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen
    – ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch und zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen
    – ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn
    – zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen

    Kurzum: Wozu sich aufregen? Er kann einfach nichts dafür. Ich bin trotzdem der Meinung, er gehört auf den Platz und nicht auf die Couch. Welch ein großartig gestörter Fussballer, die Drama-Queen 😉

    1. Klasse Kommentar!

      Wobei ich – ganz im Gegensatz zu CR7 – Freddie Mercury Fan war und immer noch bin!
      Bei dem hat es besser gepasst, der war auch viel authentischer. Aber sehr interessant, dass du gerade diesen Vergleich bringst. Denn bei CR7 warte ich in der Tat auf sein Outing. Irgendetwas stimmt nicht mit seiner Persönlichkeit, er scheint einen brutalen Druck zu haben . Vielleicht würde ihm einen Outing diesen Druck nehmen.

      Wäre ein harter Schritt: seine Fans und die von Real Madrid kommen größtenteils aus arabischen Ländern, Südamerika, Asien … Regionen, in welchen Homosexualität ein Verbrechen ist, verpönt ist etc…

      Mit seinem überfälligen Outing würde er mir persönlich sympathischer werden.

      Ich wollte übrigens auf dieses Thema ursprünglich schon in diesem Beitrag kommen, dachte aber, dass es schlecht und als Mobbing ankommen würde. Ist aber von mir selbst definitiv nicht so gemeint!!

      1. Die klasse Vorlage zu meinem Kommentar stammt von Dir.

        Wenn dem so wäre – ein Outing wäre unmöglich. Auch ein Thomas Hitzlsperger schaffte es erst nach seiner Karriere. Und selbst das war mutig. Narzissmus ist übrigens auch keine Gender-Frage, siehe Ibrakadabra!

        Komisch finde ich hier noch zwei Gedanken:

        Auch Flitzer treibt ein Narzissmus aufs Feld. Kein Wunder, dass CR7 gerne mit ihnen posiert 😉

        Und leider ist seine Finaleinlage eigentlich doch nur fussballgeschichtlich eine Nummer 2: „Das ist Fussball“- Valderramas Abgang mit eingebauter Wiederauferstehung fand ich dramaturgisch noch wertvoller 🙂

        Auch wenn das bandagiertes Knie von CR7 als „Glamrock-Faktor“ etwas hat. Da muss man erst mal darauf kommen. Obwohl Überlegung und kommerzielle Masche, wie oft unterstellt, sind es nicht. Ich glaube CR7 muss es einfach zu tun. Zum Ergötzen der Medien, die seinen gestörten Spiegel bilden.

        Über Freddie Mercury gibt es keine Diskussionen.

      2. Die klasse Vorlage zu meinem Kommentar stammt von Dir. Du hast ein ausgezeichnetes Gespür für Expression (siehe Fotomontage Manuel Neuer „Ich will nur spielen“)

        Wenn es so bei CR5 wäre – einiges spricht dafür – ein Outing wäre unmöglich. Auch ein Thomas Hitzlsperger schaffte es erst nach seiner Karriere. Und selbst das war mutig.

        Narzissmus ist übrigens auch keine Gender-Frage, gell Mr. Ibrakadabra?

        Komisch finde ich hier noch zwei Gedanken:

        Auch Flitzer treibt ein Narzissmus aufs Feld. Kein Wunder, dass CR7 gerne mit ihnen posiert 😉
        Und leider ist seine Finaleinlage eigentlich doch nur fussballgeschichtlich eine Nummer 2: „Das ist Fussball“- Valderramas Abgang mit eingebauter Wiederauferstehung fand ich dramaturgisch noch wertvoller 🙂

        Auch wenn das bandagiertes Knie von CR7 als Glamrock-Faktor etwas hat. Da muss man erst mal darauf kommen. Obwohl Überlegung und kommerzielle Masche, wie oft unterstellt, sind es nicht. Ich glaube, CR7 muss es einfach zu tun. Zum Ergötzen der Medien, die seinen gestörten Spiegel bilden. Da ist es wirklich fragwürdig, wer hier eigentlich einen Schatten hat …

        Es zieht ihn in eine obsessive Kamera, wie eine Motte ins Licht.
        http://intouch.wunderweib.de/assets/styles/600×600/public/field/image/cristiano-ronaldo-motte.jpg?itok=mmklZcsC

        Über Freddie Mercury gibt es keine Diskussionen. Auch nicht über den FC Bayern.

        1. Das mit dem Outing sehe ich ganz genauso wie Du – Hitzlsperger hat es NACH seiner Karriere hinbekommen, ist aber auch eine ganz andere Hausnummer als CR7 – und trotzdem war es mutig. Ich war zuletzt bei einer Podiumsdiskussion von lauter „aufgeklärten toleranten Fußballfans“ – trotz Anführungsstrichen meine ich das schon ernst. ABER: jeder hat so seine „Leiche im Keller“. Gewisse Dinge sind viel tiefer verwurzelt, als sie es selbst erkennen und zugeben können.

          Ja, Ibrakadabra ist auch so eine Nummer. Trotzdem kommt mir der viel männlicher, eigentlich auch authentischer als die Marke CR7 vor. Das ist schon ein brutales Macho-Gehabe. Aber beim Schweden habe ich den Verdacht, dass er im Gegensatz zu CR7 auch einen brutalen Humor hat.

          Ja, Valderramas schauspielerische Einlage war definitiv „dramaturgisch wertvoller“ hahaha …. Aber trotz seiner unglaublichen Haarpracht hatte er nicht so viele weibliche „Fans“ (Groupies), die mit ihm mitlitten – vlt. in Kolumbien … und dort sind sie häufig sowieso ziemlich durchgeknallt 😉

          „Über Freddie Mercury gibt es keine Diskussionen. Auch nicht über den FC Bayern“
          Jaaaaaaaaa!! 😉

          Danke, dass Du mich heute Morgen schon heftig zum Lachen gebracht hast! 😉

  4. Das stimmt doch alles nicht:(
    Das sind echte und total ernste Gefühle… Heul, wein.
    Ich mache 292993 Tore ich gewinne in alleingang die Spiele, ich bin der best Aussehende Mann der Welt und trotzdem mögt ihr mich nicht!
    Ihr seid so gemein!
    Ohne mich, würde sich die Welt gar nicht drehen!
    Also zeigt mal etwas Dankbarkeit.

    Ihr seid doch nur eiversüchtig, da ich ein so fairer und Fehlerloser Spieler bin.
    Ich bin aufjedenfall keine Drama Queen!

    1. Haha, wusste gar nicht, dass Cristiano in allen Ländern Brüder hat, die ihn „verteidigen“ und rechtfertigen…
      Und ja, natürlich ist der PGM Beitrag eine „Majestätsbeleidung“ – „Schönheitsköniginnen“ fallen sicher auch unter diesen Paragraphen 😉 😉

  5. Ich schließe mich GÜNO an und ergänze:

    DANKE DANKE DANKE!!!

    Ein richtig guter Artikel, der mir aus der Seele spricht. Ich habe selbst lange Zeit im Verein gekickt und kann alles hier Geschriebene nur bestätigen!
    CR7 ist für uns Fußballer ein BRECHMITTEL!!
    Es geht mittlerweile schon weniger um seine sportliche Leistung als um sein Posieren und seine Medienwirksamkeit!

    Armer – ehrlicher – Fußball!!

    Ich wünschte mir manchmal weniger Interesse am Fußball, wenn dann diese ganzen Fangirlies und Fanboys wieder weg wären.

    1. Danke für das Kompliment und die Bestätigung!

      Unter den (wirklichen) Fußballern, mit denen ich mich zuletzt unterhalten habe, ist wirklich eine gewisse Fassungslosigkeit, Genervtheit, Ratlosigkeit und Resignation ausgebrochen.

      Die meisten von ihnen sind sowieso nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs, weil es ihnen schlichtweg zu albern und niveaulos ist. Und die anderen, die noch aktiv(er) waren, haben immer weniger Lust, sich dazu zu äußern….
      Ich habe auch lange gezögert, das hier abzulassen – aber es MUSSTE einfach sein!!!

  6. Oder Kurz zusammengefasst. Ronaldo wird unfair ausgeschaltet. (ich bleibe dabei, das es absicht war, sehe Zeitlupen) Und dann beginnt die Ronaldo Show!!! In den Hauptrollen Ronaldo, als Ronaldo. Ronaldo, als Trainer. Ronaldo als Portugisische Manschaft und Ronaldo als das Internet. Ein Film produziert von und mit Ronaldo……

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